Religiös. Radikal. Ungefiltert.

Religiös. Radikal. Ungefiltert.

Religiös. Radikal. Ungefiltert.

# Evangelisches Leben

Religiös. Radikal. Ungefiltert.

Kinder und Jugendliche begegnen Religion längst – auf TikTok, YouTube und Instagram. Dort entscheiden Algorithmen, Influencer und Extremisten mit, was sie sehen. Religionsunterricht setzt etwas dagegen: Wissen statt Parolen. Einordnung statt Radikalisierung. Fragen statt blinder Gefolgschaft.

Evangelischer Religionsunterricht an der Schule hilft jungen Menschen, Religion zu verstehen, Extremismus zu erkennen und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Religionsunterricht ist gut, wenn nicht der Algorithmus entscheidet, was dein Kind glaubt. Er befähigt junge Menschen vielmehr zu drei konkreten Dingen:

  1. Extremismus erkennen. Religiöse Bildung macht sprachfähig gegenüber Fundamentalismus und Radikalisierung.

  2. Religion einordnen. Schule schafft einen Raum, in dem Religion sachlich, kritisch und verantwortlich behandelt wird.

  3. Selbst urteilen lernen. Das Ziel ist nicht, Kindern vorzuschreiben, was sie glauben sollen, sondern sie dazu zu befähigen, selbst zu prüfen, zu fragen und zu entscheiden.

Bei Fragen melde dich bei den Religionslehrern Pfarrer Thomas Müller oder Edith Holzinger.

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