Klare Kante gegen Gottes Nationalisten!

Klare Kante gegen Gottes Nationalisten!

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# Evangelisches Leben

Klare Kante gegen Gottes Nationalisten!

Evangelische Kirche zieht rote Linie: Wer mit Jesus Hass und Ausgrenzung rechtfertigt, hat seine Botschaft nicht verstanden!

Wels. Schluss mit Gott als Wahlkampfhelfer! Das evangelische Werk für Evangelisation und Gemeindeaufbau (WeG) stellt klar: Christlicher Nationalismus und das Evangelium passen nicht zusammen. Wer den Glauben für Feindbilder, Machtansprüche oder politische Hetze missbraucht, bekommt Gegenwind aus der Kirche!

Deutliche Worte von WeG-Chef Patrick Todjeras: Mission soll Menschen einladen, nicht vereinnahmen. Christlicher Glaube dürfe niemals als religiöser Deckmantel für Ausgrenzung und autoritäre Politik dienen.

Und die Kirche macht ernst! Künftig will das WeG Veranstaltungen, Kooperationen und öffentliche Aussagen daran messen, ob sie Menschenwürde, Religionsfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit achten. Rassismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien bekommen eine klare Absage. Dabei nimmt sich das evangelische Werk selbst in die Pflicht. Schließlich wurde Mission in der Geschichte wiederholt mit Macht und Zwang verbunden. Daraus will man lernen.

Die Botschaft: Jesus gehört keiner Nation, keiner Partei und keinem politischen Lager!

Das WeG setzt auf einen Glauben, der Menschen gewinnt, statt sie gegeneinander aufzubringen. Wer glauben möchte, ist willkommen. Wer anders glaubt oder nicht glauben will, bleibt genauso frei. Denn die frohe Botschaft braucht keine Feindbilder – sondern Menschen, die sie leben!

Quelle: Evangelischer Pressedienst (epdÖ), 7. Oktober 2026: Christlicher Nationalismus ist mit Evangelium unvereinbar.

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